Die Theorie der Erdexpansion

Im Bereich der Geologie gibt es noch immer eine wissenschaftliche Theorie, die von der Mehrheit der Geologen ignoriert wird. Für jeden querdenkenden Menschen aber unverständlich, da sie viele offene Fragen erklären kann. Nicht nur in Bezug auf die Erdentstehung, sondern auch zu Dinosauriern und dem Zusammenspiel zwischen Sonnenaktivität und den geologischen Ereignissen Erdbeben und Vulkanischer Aktivität.

Die Theorie der Erdexpansion

Alfred Wegener, deutscher Polarforscher, stellte die Theorie der Kontinentalverschiebung auf, welche dann zur Plattentektonik erweitert wurde. Er stellte fest, dass alle Kontinente, wie ein Puzzle zusammenpassen und folgerte, dass es einst einen Superkontinent "Pangea" gegeben hat, der dann auseinanderbrach. Doch schon zu Lebzeiten Wegeners verfasste Ott Christoph Hilgenberg seine Theorie der Erdexpansion. Hilgenberg platzierte den Superkontinent auf einer viel kleineren Erdkugel und stellte fest, dass sie diesen kleineren Planeten gänzlich passend umschließt. Daraus folgerte er, dass die Erde einst viel kleiner war und durch das Wachstum der Erdmasse langsam auseinanderbrach.

"Die Wissenschaft" hat festgestellt, dass sich die Drehung unsere Erde verlangsamt. Ebenso dreht sich unsere Erde nicht kontinuierlich, sondern die Drehgeschwindigkeit schwankt. Ein Tag definiert sich aber aus der Umdrehungsgeschwindigkeit der Erde um 1900. Dadurch muss die Atomuhr der Pysikalischen Bundesanstalt in Braumschweig, die die Weltzeit misst, regelmäßig der Sonnenzeit angepasst werden. Dies geschieht durch eine Schaltsekunde alle 18 Monate.

Nach dem Drehimpulserhaltungssatz, muss eine Verlangsamung der Erdrotation einhergehen mit einem Massezugewinn und dadurch einem Wachstum der Erde. Nach Prof. Konstantin Meyl, Feldphysiker und Fachmann der Neutrinoforschung, ergibt die aktuelle Verlangsamung der Erdrotation von 0,7 Sekunden pro Jahr, ein Wachstum des Erdumfanges von 19 cm.

Die NASA hat mit Satellitendaten eine geophysikalische Weltkarte erstellt. Auf den ersten Blick zeigt sie eine "aufplatzende Erde". Im Pazifik spreizt sich die Erdkruste jährlich um 15 cm auseinander, im Atlantik jährlich um 3-4 cm.

Dies wird vom Geologen Prof. K-H Jacob, Lehrstuhl f. Lagerstättenforschung u. Rohstoffkunde an der TU Berlin, unterstützt. Er kann diese Argumentation durch geologische Spalten und deren Einlagerungen ebenfalls erklären. Hier treffen sich Feldphysik und Geologie!

Ein persönlicher Gedanke dazu ist noch folgender... Vor 100 Millionen Jahren lebten die Dinosaurier auf der Erde. Riesige Echsen, die sich teilweise sehr schnell fortbewegen konnten. Doch betrachte ich die heutige Schwerkraft, so frage ich mich, wie ein Tyrannosaurus Rex, Tonnen schwer, dies bewerkstelligen konnte. Gehe ich aber von einer viel kleineren Erdmasse aus, so ist auch die Schwerkraft viel geringer, was ein "Riesenwachstum" begünstigt. Der Einschlag des Yucatan-Kometen, vor 65 Millionen Jahren, könnte durchaus der Impulsgeber für die dann einsetzende Plattentektonik gewesen sein.

Doch wodurch wächst dann die Erde? Sicherlich durch Kometen und Meteoriteneinschläge der Vorzeiten, doch gibt es da noch eine weitere Annahme: Neutrinos! Dies sind kleinste, ungeladene Teilchen, die durch das Weltall und sogar durch uns hindurchfliegen. Aufgrund der riesigen Frei-/Leerräume in der Atomphysik ist dies kein Problem. Einige Forscher vertreten die Meinung, dass diese kleinen Teilchen von der Erde, und auch den anderen Planeten aufgesogen werden und dadurch die Masse langsam ansteigen lässt(vereinfacht gesagt). Dies ist zwar noch nicht bewiesen, doch aus meiner Sicht eine logisch-vernünftige Erklärung.

Die Argumentation könnte ich nun noch lange weiterführen, doch gibt es bei You Tube eine sehr informative Doku zu diesem Thema, welche die Argumentation audiovisuell sehr gut darstellt. Besonders schön sind die Filmsequenzen, in denen die kleine Erde, beklebt mit Papierkontinenten, aufgeblasen wird und sich die Papier-Kontinente an die aktuellen Positionen schieben. Zudem wird auch auf die Entstehung von Bergmassiven und geologischen Erdspalten eingegangen. Die Dokus habe ich euch nachfolgend eingebettet und ich kann sie jedem empfehlen. Zudem gibt es eine deutliche Verknüpfung zwischen der Polverschiebung und der Sintflut. Diese ist meiner Meinung nach auch der Grund, weshalb "Atlantis" unter dem Eis der Antarktis verschwand. Diesen Gedanken verfolgte im Übrigen schon schon Albert Einstein.

Nachfolgend die Duku bei YouTube...